Advanced Thinking
VOIGT ERKLÄRT: BEWUSSTSEIN
Stefanie Voigt verbindet Philosophie, Kunst, Literatur und Mentalitätsgeschichte mit Psychologie und KI-Forschung – und macht sichtbar, was im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Alltag meist verborgen bleibt: die innere Mechanik des Bewusstseins. Denn wer Menschen verstehen will, braucht mehr als Psychologie. Und wer sich selbst und andere führen will, braucht mehr als Managementwissen.
DIE BEIDEN BÜCHER ZUM BEWUSSTSEINSCODE
DIE BEIDEN BÜCHER ZUM BEWUSSTSEINS-CODE
1) NEU: Der Bewusstseinscode – Spitzenwissen leicht verständlich
Das aktuelle Grundlagenbuch zum Thema Bewusstsein.
Es zeigt allen alle, die Orientierung im Komplexen suchen:
- wie typisch menschliches Bewusstsein funktioniert
- welche Hintergründe Philosophie, Kunst, Literatur und Mentalitätsgeschichte liefern
- wie Denkfehler und gesellschaftliche Konflikte entstehen
- was Künstliche Intelligenz kann – und was nicht
- was wir im Denken konkret besser machen können
Ab 7.3.2026 überall im Buchhandel und online erhältlich.
Mit einem Vorwort von Martin von Hirschhausen.
2) Die Leadership-Edition: Der Bewusstseinscode – Universalwissen für Führungskräfte im Zeitalter der Digitalisierung
Als Seminar- und Arbeitsbuch konzipiert, überträgt diese Ausgabe das in der Theoretischen Psychologie und KI-Forschung entwickelte Modell der menschlichen Informationsverarbeitung gezielt auf Fragen moderner Führung, Entscheidungsarchitektur und strategischer Urteilsbildung.
Ein Handbuch für Entscheider, Strategen und Führungskräfte.
Im Buchhandel und online erhältlich.
WARUM DIESE BÜCHER?
Wer Nachrichten verfolgt oder eine Elternbeiratssitzung besucht, erkennt schnell: Die eigentlichen Probleme entstehen zwischen den Zeilen – durch Menschen. In der Industrie ist es nicht anders. Zwischen 50 und 70 % aller Fehlentwicklungen haben keine technischen, sondern menschliche Ursachen – also Probleme im Umgang mit Bewusstsein. Gleichzeitig bauen wir Systeme Künstlicher Intelligenz – ohne das eigene Bewusstsein wirklich verstanden zu haben. Wer gut auf die Zukunft vorbereitet sein und nicht riskieren will, sich durch falsch verstandene Effizienz selbst zu „kaputtoptimieren“, muss also jetzt mehr denn je menschliches Bewusstsein umfassend verstehen – nicht, um Menschen einseitig zu digitalisieren, sondern um Wertvolles zu bewahren.
WIE WISSENSCHAFTS-ESPERANTO
Die beiden Bücher übersetzen geisteswissenschaftliches Wissen in allgemeinverständliche Sprache und zugleich in die Denklogik der Wirtschaft. Solange nicht in ökonomischer Rationalität erklärt wird, was im Umgang mit Menschen jenseits von Kennzahlen entscheidend ist, bleibt diese Dimension unsichtbar – mit erheblichen strategischen und kulturellen Folgen. Ein entsprechende Kurskorrektur ist daher dringend notwendig, nicht nur in der Wirtschaft, sondern ebenso in Wissenschaft, Gesellschaft und Bildung.
FORTBILDUNGSANGEBOTE ZUM BUCH
FORTBILDUNGS-ANGEBOTE ZUM BUCH
Kompakte Weiterbildung für Menschen mit hohen Ansprüchen,
aber wenig Zeit
Die Bewusstseinscode-Kurse gibt es in zwei Formaten: für Führungskräfte und für allgemein Interessierte. Beide orientieren sich am Prinzip der septem artes liberales – den sieben freien Künsten, die in der Antike als Grundlage umfassender Bildung galten. Die sieben Module dieser modernen Denkausbildung sind systematisch miteinander vernetzt und greifen ineinander wie die Informationsprozesse des menschlichen Bewusstseins selbst: in aufeinander abgestimmten Themenfeldern.
Dieses Bildungskonzentrat optimiert das Verständnis von Menschen genauso wie das von Marktentwicklungen. Es erklärt Bewusstsein wie einen Schaltplan – oder ein Supply-Chain-System aus Informationsflüssen. Geraten diese „Lieferketten“ aus dem Gleichgewicht, entstehen Sinnkrisen und betriebswirtschaftliche Probleme. Aber das Verständnis dieser Mechanik ermöglicht bessere Entscheidungen und nachhaltigere (Selbst-)Führung.
Verschiedene Formate
Das Programm ist unter dem Titel SMART HUMANITIES in mehreren Formaten buchbar:
- Inhouse-Vortrag oder exklusives Einzel-Coaching – individuell abgestimmt auf Organisation oder Person
- Seminar beim eco2050 Institut für Nachhaltigkeit (Nürnberg)
- Ausbildungskurs für Vermittler – direkt bei Stefanie Voigt oder an der Hochschule für Exzellenz (HEX) in Fürigen (Schweiz), dort akkreditiert mit 5 ECTS-Punkten
Vorab-Informationsgespräche sowie alle Formate sind buchbar unter: Seminar anfragen
Warum „Universal-“ und „Spitzenwissen“?
(J. W. von Goethe)
Früher verfügten Gelehrte über breite Allgemeinbildung. Heute dominieren Spezialisten. Durch die Digitalisierung steht uns mehr Expertenwissen zur Verfügung als je zuvor – doch es fehlt zunehmend an Orientierung, wie sich dieses Wissen sinnvoll verbinden lässt: viel Wissen, wenig Weisheit. Unsere Herausforderungen sind so komplex geworden, dass sie nicht mehr mit dem Spezialwissen eines einzelnen Fachs zu meistern sind. Gefragt ist die Fähigkeit, Erkenntnisse verschiedener Disziplinen zusammenzuführen – und mit dem eigenen Denken zu verbinden.
- Universalwissen bedeutet daher: Überblick über Zusammenhänge gewinnen.
Spitzenwissen bedeutet: diese Zusammenhänge mit wissenschaftlicher Präzision und theoretischer Tiefenschärfe durchdringen.
Der Bewusstseinscode verbindet beides – Breite und Tiefe.
Für wen ist der Bewusstseinscode gedacht?
Dieses Angebot richtet sich an alle, die mehr über Bewusstsein, Wissenschaft und Interdisziplinarität erfahren wollen – und darüber, warum selbst und vor allem hochgebildeten Menschen systematisch in bestimmte Denkfallen tappen.
Die Leadership-Edition richtet sich insbesondere an Entscheidungsträger im mittleren und oberen Management, die wissenschaftlich fundiertes Überblickswissen für ihre Praxis nutzen möchten.
Ihr Nutzen
Dieser Crashkurs im Denken eröffnet für den persönlichen und den beruflichen Kontext:
ein innovatives Grundlagenverständnis von Bewusstsein,
Persönlichkeitsentwicklung für Fortgeschrittene,
innere Nachhaltigkeit und Resilienz,
besseres Risikomanagement im Denken und die Vermeidung typischer Denkfehler,
Meta-Kompetenzen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz – praktisch beim Prompten, theoretisch durch das Verständnis des Mensch-Maschine-Unterschieds,
höhere Vernetzungs- und Innovationsfähigkeit durch Überblickswissen jenseits hitziger Debatten und enger Fachperspektiven,
Weiterführende Links
Forschung aus der Vogelperspektive
Fachartikel aus dem Manager-Magazin YOKOTEN:
Buchbesprechung von Sabine Leikep:
Leadership-Handbuch für gehobene Ansprüche und Exzellenz
Buchbesprechung von Dr. Hansjörg Leichsenring (BANK BLOG):
Podcast: „Wie wir junge Menschen auf die Zukunft voller KI vorbereiten können“, ein Vortrag aus dem deutsch-kanadischen Think Tank „WGI“ (Working Group on Intelligence):
Video zum Buch “Der Bewusstseinscode”
Infos zur business-aesthetics academy aus den Anfängen des Bewusstseinscode-Projekts:
Auf Anfrage erhalten Sie den Zugang zu einer ausführlichen Detailseite.
ZUR PERSON
Spezialisiert auf neue Sichtweisen
PD Dr. habil. Stefanie N. Voigt
ist eine interdisziplinäre Geisteswissenschaftlerin und Adjunct Professor an der Univ. of Newfoundland.
Stefanie N. Voigt ist interdisziplinäre Kultur- und Kognitionswissenschaftlerin, Autorin und Dozentin. Sie studierte Geschichte, Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie, promovierte in Theoretischer Psychologie mit der Bestnote 0,00 und habilitierte sich in Kulturwissenschaften. Derzeit lehrt sie als Privatdozentin an der Universität Augsburg. Außerdem ist sie Partnerin des eco2050 Instituts für Nachhaltigkeit in Nürnberg, Adjunct Professorin an der Memorial University St. John’s (Kanada) und Professorin für interdisziplinäre Wirtschaftspsychologie und Persönlichkeitsentwicklung an der Hochschule für Exzellenz (HEX) in Fürigen (Schweiz).
LITERATUR-LISTE
- (unter dem Namen Stefanie Janker) Das Geheimnis des Schönen. Ein Modell der psychischen und mentalitätsgeschichtlichen Strukturen von „Ästhetik“. Dissertation, Otto-Friedrich-Universität Bamberg 2002, online: http://d-nb.info/975199706/34.
- Das Geheimnis des Schönen. Über menschliche Kunst und künstliche Menschen oder: Wie Bewusstsein entsteht. Mit einem Vorwort von Dietrich Dörner, Waxmann: Münster 2005 [überarbeitete Dissertationsschrift].
- Ästhetik-Theorie. Eine Sammlung von hundert Karteikarten zu Autoren und Begriffen, Tectum: Marburg 2009.
- Erhabenheit. Über ein großes Gefühl und seine Opfer, Königshausen & Neumann: Würzburg 2011 [Habilitationsschrift].
- (zusammen mit Markus Köhlerschmidt) Die philosophische Wollust. Sinnliches von Sokrates bis Sloterdijk, Wissenschaftliche Buchgesellschaft: Darmstadt 2011 [ebd. auch als Hörbuch, gelesen von Martin Falk]
- CULTURA. Sieben kulturwissenschaftliche Aufsätze über sieben verborgene Künste, LIT: Münster u.a. 2012.
- (zusammen mit Markus Köhlerschmidt) Mit Pauken und Perücken. Über das Leben und die Lebenskünste der erhabenen Herren Händel, Bach, Telemann und Mozart. Mit einem Vorwort von Dorothee Oberlinger, Böhlau: Köln-Weimar-Wien 2013.
- (zusammen mit Markus Köhlerschmidt) Der knöcherne Zigarrenhalter. Die ästhetische Lust am Schrecklichen im Ersten Weltkrieg, Fran>http://www.critica-zpk.net/Stefanie%20Voigt.pdf.
- Freundschaft bei Ewald Christian von Kleist. Die Dichtung, Frauen und der Tod, in: Rudolf Lüthe in Zusammenarbeit mit Tina Massing (Hg.), Eine sanfte Form von Liebe? Texte zum Begriff der Freundschaft (= Philosophie und Lebenskunst; 3), LIT: Münster u.a. 2015, S. 143-161.
- Schönheit und Werte. Ein heikles Verhältnis, in: Comenius-Jahrbuch 25 (2017), S. 78-90.
- Warum Data malt. Interdisziplinarität und Ästhetik, in: Joachim Rathmann / Uwe Voigt (Hgg.), Natürliche und Künstliche Intelligenz im Anthropozän, Wissenschaftliche Buchgesellschaft: Darmstadt 2021, S. 199-213.
- Kunst-Ema. Pferdebilder zwischen Tradition und Moderne, in: Stefanie Voigt / Rudolf Lüthe /Eduard Zwierlein, Bild und Sinn. Wie Denken in Anschauung gründet. Mit einem Beitrag von Jan Levin Propach (= Philosophie und Lebenskunst; 11), LIT: Münster 2021, S. 227-264.
- Why Data Takes to Painting. Interdisciplinarity and Aesthetics, in: Analecta Hermeneutica. Special Edition 2023 (angenommen, im Erscheinen)
- (unter dem Namen Stefanie Janker) Das Geheimnis des Schönen. Ein Modell der psychischen und mentalitätsgeschichtlichen Strukturen von „Ästhetik“. Dissertation, Otto-Friedrich-Universität Bamberg 2002, online: http://d-nb.info/975199706/34.
- Das Geheimnis des Schönen. Über menschliche Kunst und künstliche Menschen oder: Wie Bewusstsein entsteht. Mit einem Vorwort von Dietrich Dörner, Waxmann: Münster 2005 [überarbeitete Dissertationsschrift].
- Ästhetik-Theorie. Eine Sammlung von hundert Karteikarten zu Autoren und Begriffen, Tectum: Marburg 2009.
- Erhabenheit. Über ein großes Gefühl und seine Opfer, Königshausen & Neumann: Würzburg 2011 [Habilitationsschrift].
- (zusammen mit Markus Köhlerschmidt) Die philosophische Wollust. Sinnliches von Sokrates bis Sloterdijk, Wissenschaftliche Buchgesellschaft: Darmstadt 2011 [ebd. auch als Hörbuch, gelesen von Martin Falk]
- CULTURA. Sieben kulturwissenschaftliche Aufsätze über sieben verborgene Künste, LIT: Münster u.a. 2012.
- (zusammen mit Markus Köhlerschmidt) Mit Pauken und Perücken. Über das Leben und die Lebenskünste der erhabenen Herren Händel, Bach, Telemann und Mozart. Mit einem Vorwort von Dorothee Oberlinger, Böhlau: Köln-Weimar-Wien 2013.
- (zusammen mit Markus Köhlerschmidt) Der knöcherne Zigarrenhalter. Die ästhetische Lust am Schrecklichen im Ersten Weltkrieg, Francke: Tübingen 2014.
- Angewandte Ästhetik für Einsteiger, oder: Über den neuen (oder alten) Anspruch an die Industrie von morgen, Lemmon Media: Deggendorf 2021.
- Der Bewusstseinscode. Universalwissen für Führungskräfte im Zeitalter der Digitalisierung, Lemmon Media: Deggendorf 2023 (im Erscheinen)
- (zusammen mit Markus Köhlerschmidt) Marcus Felsner: Rococo. Mozarts Così fan tutte und die Kultur des 18. Jahrhunderts, in: Aufgang. Jahrbuch für Denken, Dichten, Musik 8 (2011), S. 369-370.
- Über ein langes Gespräch und ein ungewöhnliches Buch. Rezension zu Michael Schmidt-Salomon / Lea Salomon: Leibniz war kein Butterkeks. Den großen und kleinen Fragen der Philosophie auf der Spur, Pendo 2011; 288 Seiten; ISBN 978-3-86612-280-2, in: Philosophischer Literatur-Anzeiger 65 (2012), S. 270-272.
- Wege aus der Wirtschaftskrise: Über die Abschaffung des Geschlechterkampfs. Rezension zu Helmut Ebert/Kerstin Harlinghausen: FeMale – Führung jenseits von Geschlecht und Vorurteil: Praxiserfahrungen und Grundlagenwissen für ein neues Denken im Gender-Kontext, am 18. Oktober 2012 online unter: http://www.amazon.de/FeMale-Geschlecht-Praxiserfahrungen-Grundlagenwissen-Gender-Kontext/dp/3838204085.
- Viele Episoden und ein ganz hohes Ziel: Rezension zu Heinrich Beck: Episoden und das Ganze: Werden einer philosophischen Existenz. Autobiographisches, am 3. August 2013 online unter:https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R3R8UGY29X6466/ref=cm_cr_arp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=3631632479.
- Reihe „Philosophie und Lebenskunst“ (begründet mit Rudolf Lüthe, herausgeben mit Rudolf Lüthe und Eduard Zwierlein), LIT-Verlag: Münster u.a.
- Lüthe, Rudolf: Absurder Lebensstolz – Postmoderne Auseinandersetzungen mit der Philosophie Albert Camus’ (2012).
- Voigt, Stefanie: CULTURA. Sieben kulturwissenschaftliche Aufsätze über sieben verborgene Künste (2012).
- Ataeian, Azadeh: Vom Standpunkt des Erkennens. Nietzsches Philosophie des Perspektivismus (2013).
- Lüthe, Rudolf (Hg.) in Zusammenarbeit mit Tina Massing: Eine sanfte Form von Liebe? Texte zum Begriff der Freundschaft (2015).
- Metzger, Loriana: Philosophische Interpretation des Selbst. Untersuchungen zur Subjekttheorie bei Paul Ricoeur (2015).
- Sylvia Brathuhn / Annedore Paeske / Eduard Zwierlein: SchattenPerlen. Trauer erleben und verstehen (2018).
- Rudolf Lüthe: Heitere Aufklärung. Philosophische Untersuchung zum Verhältnis von Komik, Skepsis und Humor (2018).
- Patrick Vetter: Das Wesen der Schönheit. Zur Transzendentalität von Bildung und Freiheit in Friedrich Schillers ästhetischer Erziehung. Mit einem Geleitwort von Rudolf Lüthe (2018).
- Eduard Zwierlein: Auf dem Rücken des Tigers. Nietzsches dionysische Lebens-Kunst. Mit zwei Beiträgen von Azadeh Ataeian und Werner Moskoop (2020).
- Sabine Zwierlein-Rockenfeller: Sich selbst verstehen. Untersuchungen zu einer möglichen Erkenntnistheorie der Innenwelt bei Paul Ludwig Landsberg (2020).
- Stefanie Voigt / Rudolf Lüthe / Eduard Zwierlein: Bild und Sinn. Wie Denken in Anschauung gründet. Mit einem Beitrag von Jan Levin Propach (2021).
- Stephan Born: Die Komik im Witz. Systematische Untersuchungen zu einem humoristischen Phänomen (2022).
- Der Goldene Schnitt und der Goldene Schuss, o.J. Online unter: http://www.stefanie-voigt.feinwerkk.de/inhalt/der-goldene.html
- Wann ist Design?, o.J. Online unter: http://www.stefanie-voigt.feinwerkk.de/inhalt/wann-ist.html
- Kunstupdates – ein künstlerisch-kunsttheoretisches Kabinettstückchen, o.J. Online unter: http://www.kunstupdates.de/
- Breivik und die Philosophie: Über den Zusammenhang von Ästhetiktheorie und Amokläufen, in: Telepolis (2012)[1], http://www.heise.de/tp/artikel/36/36845/1.html
- Der ausgebrannte Nikolaus. Über den Zusammenhang von Burn-Out und Rausch, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37162/1.html
- Der Terror der Erhabenheit, in: Hohe Luft 3 (2012), S. 13.
- Von Obst, Trieben und Fichte. Ein philosophischer Spaziergang durch die Gärten der Lüste – Teil 1, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37163/1.html
- Frauen sind schön, Männer erhaben. Ein philosophischer Spaziergang durch die Gärten der Lüste – Teil 2, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37318/1.html.
- Von angenehmen Hunden und schwierigen Beziehungen: Interdisziplinarität als kulturelle Herausforderung, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37268/1.html.
- Größenwahn. Von Amokläufern und Tyrannen, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37343/1.html.
- Erfolglosigkeit. Von Sportlern und Philosophen, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37395/1.html.
- Curiosity. Von Marssonden und Marsriegeln, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37427/1.html.
- Sommerhitze. Von Qualitäten und Temperaturen, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37499/1.html.
- Digitale Demenz. Von Computernutzern und Hatern, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37464/1.htm.
- Gegensätze. Von Tigern und Gerichtsurteilen, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37533/1.html.
- Facebook – oder Faithbook? Von Religionen und Backfischen, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37565/1.html
- Es gibt eigentlich keinen Sex. Ein philosophischer Spaziergang durch die Gärten der Lüste. Teil 3, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37528/1.html.
- Von Androiden, Ästhetiktheoretikern, dem Human Brain Project und menschlichen Gefühlen. Künstliches Bewusstsein. Teil 1, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37626/1.html.
- Von Androiden, Ästhetiktheoretikern, dem Human Brain Project und menschlichen Gefühlen: Künstliches Bewusstsein. Teil 2, in: Telepolis (2012), unter: http://www.heise.de/tp/artikel/37/37678/1.html.
- Wenn Tiere auf den Geist gehen: Von schubsenden Ziegen, fliegenden Schildkröten, schamlosen Hunden und nachdenklichen Philosophen. Teil I, 30.09.2012, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37725/1.html.
- Beseelte Tiere? Von schubsenden Ziegen, fliegenden Schildkröten, schamlosen Hunden und nachdenklichen Philosophen. Teil II, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37764/1.html.
- Von hysterischen Philosophen und bescheidenen Frauen: Jean-Jacques Rousseau und Stéphanie Félicité de Genlis. Teil I, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37793/1.html.
- Rousseau geht ins Theater: Von hysterischen Philosophen und bescheidenen Frauen. Teil II, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37793/1.html.
- Geister. Von weißen Nebeln und fehlenden Büchern. Teil I, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37879/1.html
- Philosophie des Geistes und der Geister? Von weißen Nebeln und fehlenden Büchern. Teil II, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37913/1.html.
- Scholastische Buchhaltung: Von Thomas von Aquin und seiner Wirtschaftstheorie. Teil I, in: Telepolis (2012), http://www.heise.de/tp/artikel/37/37977/1.html.
- Leonardo da Vinci als 3-D-Techniker, in: Telepolis (2013), http://www.heise.de/tp/artikel/40/40140/1.html.
- (zusammen mit Helmut Ebert und Manfred Piwinger): Textqualität in Geschäftsberichten. Gastbeitrag, in: Reporting News. Der Infoletter zum Thema Annual-/CR-Reports, 29.09.2014 wirDesign: Braunschweig/Berlin, http://www.wirdesign.de/service/newsletter/reporting-news/2014/reporting-news-29/
- (Beteiligung an Blog-Beitrag) Die Wollust. Wie ein Gefühl zur Sünde wurde, in: Bayern 2, Manuskript radioWissen, 20. 10. 2021, https://www.br.de/radio/bayern2/service/manuskripte/radiowissen/manuskript-radiowissen-die-wollust-100.html.
- Wie innovativ ist KI? Historische Ansätze, in: Yokoten. Magazin für Operational Excellence, Agilität und Leadership 3/12 (2023), S. 2.
- Wie innovativ ist KI? Die Bewusstseinsfrage, in: Yokoten. Magazin für Operational Excellence, Agilität und Leadership 4/12 (2023), S. 2.
- (Podcast) „Wie man junge Menschen gut auf ihre Zukunft voller Künstlicher Intelligenz vorbereiten kann“, in: ec02050 (Homepage des ec02050 Instituts für Nachhaltigkeit https://eco2050.de/team/pd-dr-habil-stefanie-voigt/
[1] Die hier aufgeführten Beiträge zum Online-Magazin Telepolis erschienen dort als „Philosophische Kolumne“.
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REFERENZEN
"Mit „Der Bewusstseinscode“ legt Stefanie Voigt ein Handbuch für Führungskräfte im Zeitalter der Digitalisierung vor. Die Kombination aus theoretischer Psychologie und KI-Forschung eröffnet ein neues Verständnis von Leadership."
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